Mexikölner – der Kölsche Mexikaner

Mexikölner – der Kölsche Mexikaner

Mexikölner ist eine Idee der beiden Kölner Malte Böttges und Dennis Busch, zwei supernetten Jungs aus der Kölner Gastronomieszene. Die beiden sind mit Ihrer Kölschbar im Belgischen Viertel nun schon seit 2011 am Start und mittlerweile eine lokale Institution. Der Plan, einen eigenen Schnaps zu machen, kam dann vier Jahre später, im Frühjahr 2015.

Ein Trend aus Hamburg

Die eigentliche Idee kommt allerdings aus dem Hamburger Schanzenviertel. Dort, „Auf Schanze“, stellten seinerzeit nämlich viele Kneipenwirte ihren eigenen „Mexikaner“ her, einen Schnaps mit Tomatensaft, Chili und Pfeffer. Und je nach Kneipe noch einigen weiteren würzigen Zutaten. Als die Mexikaner-Welle dann auch nach Köln schwappte, begannen die beiden herumzuexperimentieren um das beste Rezept für „ihren“ Mexikaner herauszufinden. Man hatte irgendwann den Dreh raus und der hauseigene Mexikaner war schnell eines der beliebtesten Drinks auf der Karte der Kölschbar.

Anfang 2015 kam man dann ins Gespräch mit einer Kölner Brauerei, ob man nicht mal etwas von dem Rezept abfüllen möchte. Man begann zu überlegen, was möglich war und ob man das hauseigene Rezept auch wirklich genau so in die Flasche bekommt. Es dauerte zwar eine Weile aber etwa ein halbes Jahr später hatte man die perfekte Mischung für den Außer-Haus-Genuß fertig.

Mexikölner, nur nach Originalrezept

Der ursprüngliche hauseigene Mexikaner war mit Doppelkorn. Nun enthält er einen feinen Bierbrand, ist aber ansonsten exakt nach dem ursprüngliche Rezept der beiden abgeschmeckt. Man begann eine erste Menge abzufüllen und taufte den kölschen Mexikaner auf den Namen „Mexikölner“, also eine Mischung aus Mexikaner und Kölner. Die erste Abfüllung war schnell ausgetrunken und die Nachfrage stieg. Mittlerweile ist der Mexikölner ein großer Erfolg und in vielen Kneipen und Bars erhältlich.

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