Wayfarer – Manufaktur Gin mit provencalischem Lavendel

Wayfarer – Manufaktur Gin mit provencalischem Lavendel

Der Wayfarer Gin „Destination: Provence“, ist der erste Gin aus der gleichnamigen Destillerie aus Frechen bei Köln. Macher dahinter, ist der Jungunternehmer und Masterdestiller Benedikt Brauer. Die Idee zu einem eigenen Gin entstand bei einer Frühsommerreise nach Südfrankreich.

Eigene Destille = echte Manufaktur

Fast drei Jahre tüftelte Benedikt an seinem Gin und investierte alles was er hatte, in den Aufbau einer kleinen Destillerie am Kölner Stadtrand. Unter dem Namen „Wayfarer“ (Reisender oder Wanderer) entstehen dort nun handwerklich gut gemachte Spirituosen mit außergewöhnlichen Zutaten. Benedikts Destillieranlage kann sich aber auch wirklich sehen lassen, undzwar im wort-wörtlichen Sinne. Denn er bietet dort regelmäßig Gin-Tastings an, bei denen alles besichtigt und auch mal angefasst werden darf. Sowohl technisch wie auch optisch ist hier alles High-End. Was noch dazu kommt, ist, dass Benedikt zum einen sein Handwerk 100% beherrscht und zum anderen wirklich macht alles selber macht. Vom Schälen der Zitronen, über den kompletten Destillationsprozess, bis zum Abfüllen und etikettieren der Flaschen. Was uns am Wayfarer Gin besonders gefällt, ist der großer Anteil echter Handarbeit im Produktionsprozess, wie z.B. die händische Ettiketierung und Nummerierung, sowie die Liebe zum Detail, die in jeder einzelnen Flasche steckt.

Gin mit provencalischen Botanicals

Der Wayfarer enthält viele Kräuter und Früchte wie sie für Südfrankreich und die Provence typisch sind. Insgesam 12 sogenannte Botaniclas werden verarbeitet. Neben Wacholder sind das Kräuter wie Zitronenverbene, Lavendel, Thymian, Rosmarin, Basilikum und Salbei. Die Idee zu dem Gin entstand nämlich auf einer Reise in die Provence. Am prägnantesten sind allerdings Verbene und Lavendel, welche ihm ein interessantes, komplexes Aroma geben. Alle Kräuter werden stets frisch geerntet und direkt verarbeitet. Damit jede der 12 verwendeten Botanicals ihren eigenen Geschmack entfalten kann, werden sie in der Destillieranlage, einer Sonderanfertigung der Brennanalage von Kupferschmied Arnold Holstein, sortenrein destilliert. Zudem wird mit sogenannten Botanical-Trays (Siebkörben) gearbeitet. Diese werden mit Zutaten befüllt, deren Aroma am besten durch eine Dampfextraktion gewonnen wird. Nach einer mehrmonatigen Ruhezeit werden die Destillate in unterschiedlichen Proportionen miteinander vermischt. Da auf Einsatz von Zucker und Süßung verzichtet wird und ausschließlich natürliche pflanzliche Rohstoffe verwendet werden, lautet die korrekte Bezeichnung nach EU-Verordnung „Destilled Dry Gin“.

Wayfarer steht für puristisches Design

Die Flasche an sich fühlt sich sehr schön an und ist für einen Gin eher ungewöhnlich. Alles ist vollständig transparent. Sogar der verwendete Glaskorken lässt Raum für den klaren, reinen Gin. Der Name Wayfarer ist mit einzelnen weißen Lettern versetzt auf der Flasche platziert. Erst  beim Drehen der Flasche ergibt sich der zusammenhängende Name. Jede Flasche hat einen lila Anhänger (lila wegen dem Leitbotanical Lavendel) mit einer kleinen Erinnerung an die Reise von Benedikt durch die Provence. Unser Tip für einen perfekten, fruchtigen und ausgewogenen Gin-Tonic ist übrigens das Mediteranean Tonic von Fever Tree. Eine Auswahl an hochwertigen Tonics finden Sie HIER.
Unser Sortiment

Bei uns erhältlich